Es gibt einige Anlässe für Autor*innen, eine Pressemitteilung zu schreiben. Allerdings schreiben diese sich nicht so wie ein Roman oder ein Blogartikel. Ob es trotzdem Sinn ergibt, eigene Pressemitteilungen zu verfassen oder es besser ist, jemandem diesen Job zu übertragen, will ich in diesem Artikel beleuchten.

Selber schreiben

Autor*innen schreiben gerne. Das ist sicher nicht die größte Erkenntnis. Aber nur wenige haben Erfahrung darin, Pressemitteilungen zu schreiben. Es gibt trotzdem ein paar gute Gründe, sich selbst an diese Herausforderung zu wagen.

Ersparnis

Wenn du nicht bereits einen Bestseller geschrieben hast, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass bei dir das Geld nicht ganz so locker sitzt. Pressemitteilungen können eine kostspielige Dienstleistung sein und wer spart nicht gerne ein wenig Geld, um es für andere lohnende Dinge auszugeben?

Schreibübung

Pressemitteilungen zu schreiben ist eine gute journalistische Schreibübung. Dadurch kriegst du ein Gefühl dafür, worauf es dabei ankommt, was in eine Pressemitteilung gehört und was nicht. Es ist auch eine gute Übung, um zu lernen, dich möglichst kurzzuhalten und Texte auf das Wesentliche zu reduzieren.

Das Ziel ist entscheidend

Jeder fängt mal klein an. Für eine Pressemitteilung in der Schülerzeitung lohnt es sich natürlich nicht, einen Auftrag aufzugeben. Wenn du vorhast, eine Mitteilung in der lokalen Wochenzeitung unterzubringen, ist das ein guter Beginn, um dich selbst daran zu versuchen. Wenn du größere Pläne hast, solltest du aber lieber

Schreiben lassen

Es gibt gute Gründe, warum du deine Pressemitteilung lieber in andere Hände abgeben solltest. Vor allem, wenn du dir eine große Reichweite erhoffst.

Erfahrung

Egal, wie lange du schon schreibst, du lernst immer noch was dazu. So geht es natürlich auch allen anderen Schreibenden. Jemand, der bereits seit Jahren journalistisch schreibt, hat natürlich die nötige Erfahrung, um deine Pressemitteilung professionell zu erstellen und dir damit einiges voraus.

Formatierungen und Inhalte

Diese Erfahrung bringt vor allem den Vorteil zu wissen, wie eine Pressemitteilung aufgebaut ist und was hineingehört. Der Fokus liegt dann auf den wichtigsten Punkten, die Journalisten interessieren. Das Ergebnis wird also die nötige Aufmerksamkeit bekommen, die es braucht.

Verbindungen und Kontakte

Eine Pressemitteilung in einer großen Tageszeitung unterzubringen ist nicht leicht. Wer Pressemitteilungen beruflich schreibt, hat in der Regel Verbindungen zu den Redaktionen von Zeitungen. Durch diesen Kontakt ist sichergestellt, dass deine Pressemitteilung veröffentlicht wird und du die interessierten Leser*innen auch wirklich erreichst.

Die Lage ist recht klar: Wenn du möglichst viele Leute mit deiner Pressemitteilung erreichen willst, führt kaum ein Weg daran vorbei, jemandem diese Aufgabe anzuvertrauen. Hast du schonmal eine Pressemitteilung in Auftrag gegeben? Oder schreibst du sie doch lieber selbst?

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