Der Klappentext ist häufig das Kriterium, anhand welchem ein Interessent entscheidet, ob er ein Buch kauft oder nicht. Daher ist die Gestaltung des Klappentextes vor der Buchveröffentlichung ein besonders wichtiger Schritt.

Es gibt verschiedene Gründe, warum du den Klappentext nicht selbst schreiben, sondern lieber outsourcen solltest. Welche das sind, erfährst du in diesem Artikel.

Du weißt zu viel

Du kennst deine Geschichte besser, als sie je jemand kennen wird. Jede einzelne Szene und jede noch so kleine Handlung deines Protagonisten sind dir in Fleisch und Blut übergegangen. Das führt meist dazu, dass du gar keinen Blick mehr auf das Wesentliche hast.

Die Folge: Du gibst in deinem Klappentext zu viel Inhalt preis. Das führt wiederum dazu, dass du keine Spannung erzeugst, und der Interessent wird sich bei dieser Informationsflut möglicherweise fragen, wozu er dein Buch denn überhaupt noch lesen soll.

Denkbar ist auch, dass sich deine potenziellen Leser durch das hohe Maß an Input „erschlagen“ fühlen und das Buch lieber wieder ins Regal stellen (oder weiterklicken).

Du verlierst dich in Nebensächlichkeiten

Damit einher geht auch, dass du durch deine fehlende Objektivität nicht einschätzen kannst, welche Inhalte für den Klappentext überhaupt relevant sind und welche nicht.

Als Allwissender ist es oft leichter gesagt als getan, sich stur am zentralen Handlungsstrang zu orientieren, insbesondere, wenn dieser viele „Abzweigungen“ aufweist. Da ist es schnell passiert, dass du etwas in deinen Klappentext schreibst, was für dich an dieser Stelle vielleicht relevant erscheint, mit dem deine Leser aber nicht wirklich etwas anfangen können, ohne den konkreten Kontext zu kennen.

Der Klappentext als Marketinginstrument

In erster Linie dient der Klappentext als Verkaufsargument, deshalb sollte er nach einem bestimmten Muster aufgebaut sein, der deine Zielgruppe anspricht. Ein Texter mit Expertise in Sachen Klappentext weiß, auf was es bei dieser Textart ankommt und wie die potenziellen Leser zielgerichtet angesprochen werden.

Da er als Außenstehender unvoreingenommen an deine Geschichte herantritt, kannst du von seiner Objektivität profitieren und sicher sein, dass er sich auf das Wesentliche konzentriert. Er hat die drei wichtigsten Aspekte, interesseweckender Einstieg, Spannung erzeugen und Call-to-Action, stets im Blick und weiß, wie diese wirkungsvoll umzusetzen sind.

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