So vermeidest du Fehler im Klappentext

6. Jan. 2026

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

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Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

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Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

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Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

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Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

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Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

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Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

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Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Klappentext schreiben lassen

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Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

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Klappentext schreiben lassen

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

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Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

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Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

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Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

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Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

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Klappentext schreiben lassen

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Sei nicht aufdringlich

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

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Klappentext schreiben lassen

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Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

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Klappentext schreiben lassen

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Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

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Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

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Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

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Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

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Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

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Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

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Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

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Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

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Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

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Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

Damit dein Klappentext Lust auf mehr macht, solltest du einige Dinge beachten. Welche das sind, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Der erste Satz entscheidet

Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

Sei an dieser Stelle kreativ und überlege, wie du den Leser unmittelbar in den Bann deiner Geschichte ziehen kannst. Ein mehrdeutiges oder, je nach Genre, sogar provokantes Zitat aus deinem Buch, das beispielsweise aktuelle gesellschaftliche Probleme anspricht, wäre ein Beispiel für einen gelungenen Einstieg.

Weniger ist mehr!

Der Klappentext soll dem Leser nur eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches vermitteln, eine umfangreiche Inhaltsangabe ist hier also fehl am Platz.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Sei nicht aufdringlich

Nutze im Klappentext keinesfalls Appelle wie „Kaufe jetzt dieses Buch“! Das ist zu offensichtlich und der potenzielle Leser wird eher mit Abneigung reagieren. Stelle lieber noch einmal heraus, was der Leser mit dem Kauf des Buches im Einzelnen gewinnt und wie er vom Inhalt profitieren kann.

Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Wähle deine Worte stattdessen weise, gehe in wenigen Sätzen nur insoweit auf den Inhalt ein, dass der Leser weiß, welchen Ausgangspunkt ihn erwartet und vor welchem Problem der Protagonist stehen wird. Vermeide langatmige und weitschweifende Formulierungen, sage einfach kurz und knapp, was Sache ist. Weniger ist in diesem Fall mehr!

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Über den möglichen Aufbau eines Klappentextes haben wir ausführlicher im Artikel 3 Merkmale guter Klappentexte  berichtet.

Klappentext schreiben lassen

Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Wichtig ist, dass du nicht zu viel verrätst. Gehst du im Klappentext beispielsweise zu detailliert auf die Entwicklung des Protagonisten ein und gibst etwas über den Ausgang deiner Geschichte preis, wird sich der Leser fragen, warum er das Buch überhaupt noch lesen soll. Spoiler sind verboten!

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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Da du keine objektive Sicht auf deine Geschichte hast, kann es sinnvoll sein, das Verfassen des Klappentextes auszulagern. Du kennst deine Geschichte mehr oder weniger auswendig und könntest dich im Klappentext ungewollt in Nebensächlichkeiten verlieren. Weitere Argumente, die für das Schreiben des Klappentextes durch einen Zweiten sprechen, findest du hier.

Es gibt wohl kaum eine wichtigere Marketingkomponente als den Klappentext. Auf ihn schauen potenzielle Leser neben dem Cover als Erstes und er entscheidet darüber, ob sie sich näher mit dem Buch beschäftigen möchten oder nicht.

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Idealerweise erzeugst du schon mit dem ersten Satz des Klappentextes Aufmerksamkeit. Eine Formulierung wie „In diesem Buch geht es um…“ ist dabei die denkbar schlechteste Alternative.

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